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Traditionelle Chinesische Medizin Jap. Kinderheilkunde * Psychologische Beratung
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Berühmte Persönlichkeiten die in Blankenese leben oder lebten sind u.a.: die Psychologin Karen Horney (1885-1952), der Reformpädagoge Max Bondy (1892-1951), der Bankier Eric Moritz Warburg (1900-1990), die Schauspielerin Elisabeth Flickenschildt (1905-1977), der Prähistoriker Rolf Hachmann (* 1917), der Erzähler und Romancier Gustav Frenssen, der Dichter Richard Dehmel, der Dichter Hans Henny Jahnn, die Komponistin Felicitas Kukuck, der Zeichner und Grafiker Horst Janssen, der Sänger Rolf Zuckowski, der Komiker Otto Waalkes, die Sängerin Marion Maerz, die Sängerin Annett Louisan, die Schauspielerin Marie Bäumer ging hier zur Schule.
Ganzheitliche Institutionen in Hamburg: Grundschule St. Antonius, Praxis für ganzheitliche Zahn Medizin Dr. Lindauer
Kritische Auseinandersetzung mit Themen die Elbe, die elbnahen Gebiete und den Umweltschutz betreffend:Politik: Michael Pollman, bis 2001 Staatsrat in der Umweltbehörde und seit 2004 fuer den Deutschen Entwicklungsdienst in Peru taetig, äußerte sich noch 1991 radikal gegen Hafenerweiterung und Elbvertiefung, denn: "Hafenerweiterung und Elbvertiefung sind eine Kampfansage an jegliche ökologische Entwicklungsplanung der Region. Und so werden sich Initiativen wie Rettet die Elbe, Naturschutzverbände und Parteien wie die Grünen auch jetzt nicht kampflos geschlagen geben. Es darf nicht angehen, daß unwiederbringliche Naturressourcen weiterhin auf dem Altar einer Wirtschaftspolitik geopfert werden, die in ihrer Fixierung auf die Belange des Hafens auch rein ökonomisch betrachtet immer unsinniger wird". Beide Punkte sind inzwischen, unter Mithilfe der GAL, durchgesetzt worden.
Durch die Elbvertiefung verschlicken die kleinen Häfen. Der Senat hat im Juli 2007 beschlossen den kleinen Häfen bei der Beseitigung des Schlicks unter die Arme zu greifen.
Rund eine Milliarde Euro soll in den kommenden Jahren investiert werden, um Hamburg zu einer internationalen Metropole auszubauen, mit noch mehr Einwohnern, noch mehr Wachstum. Eine pulsierende, dynamische City, die sich dann international mit Städten wie Barcelona, Wien oder Toronto vergleichen kann, so die Leitidee. Von der zu erwartenden Entwicklung, wonach die Bevölkerung in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten insgesamt drastisch abnehmen werde, werde Hamburg verschont, prognostizierte Wolfgang Bick, Direktor des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein. "Der Wachstumspfad wird sich in Hamburg fortsetzen", Ende 2020 werde die Elb-Metropole nach den bisherigen Schätzungen rund 1,8 Millionen Einwohner haben.
Zur Diskussion um eine Elbvertiefung erklärt der umweltpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Lars Harms: „Solange die norddeutschen Häfen sich nicht auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt haben, macht eine erneute Ausbaggerung der Elbe weder ökonomisch noch ökologisch Sinn. Erst wenn eine klare Arbeitsteilung zwischen dem Hamburger Hafen und dem neue Weser-Jade-Port vereinbart ist, können wir darüber reden, was für welchen Hafen am besten ist. Bis dahin überwiegen die Zweifel, ob ein so massiver Eingriff in die Natur wirklich Not tut.“
Aussagen von prominenten Hamburgern zum Thema Blankenese, Elbe und Hafen: Birgit Hahn (Radio Hamburg): "DAS typische Hamburg-Geräusch ist die Tröte der Schlepper im Hamburger Hafen." Elbe oder Alster? "Elbe. Weil sich das Licht dort so toll bricht und die Luft einfach besser ist."
Interessantes über die Alsterschiffe: Als 1935 ein neuer Alsterschiffstyp eingeführt wurde, erhielten die ersten 8 Schiffe Namen von verdienten Parteikameraden, welche später selbstverständlich allesamt umbenannt wurden. Eines der interessanteren Schiffe dürfte die 1935 erbaute und im Jahre 1961 mit neuen Aufbauten versehene "Otto Blöcker", spätere "Isebek", gewesen sein, welche nach ihrem Umbau der 1959 erbauten "Seebek" ähnelte, die wiederum am 28. Mai 1965 Königin Elisabeth II befördert hatte und immernoch in Betrieb ist.
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